Quark-Focaccia

herrlich weich und unkompliziert
Manchmal sind es gerade die einfachen Rezepte, die immer wieder auf dem Tisch landen. Diese Quark-Focaccia gehört definitiv dazu. Der Quark macht den Teig besonders saftig und sorgt dafür, dass die Focaccia auch am nächsten Tag noch wunderbar weich bleibt.
Was ich daran besonders mag: Sie braucht keine komplizierten Arbeitsschritte und gelingt trotzdem erstaunlich locker und aromatisch. Mit etwas Olivenöl, Rosmarin und grobem Salz entsteht aus wenigen Zutaten ein Brot, das sowohl zum gemütlichen Familienessen als auch zum Apéro perfekt passt. Lass dich dabei nicht von der etwas längeren Zubereitungszeit abschrecken – die meiste Zeit darf der Teig ganz entspannt ruhen, während du dich anderen Dingen widmest. 🧡
Ob pur, mit Tomaten belegt oder als Beilage zum Grillieren – dieses Rezept zeigt, dass selbstgemachte Focaccia weder aufwendig noch kompliziert sein muss.
Gut zu wissen
🫒 Portionen: 1 grosses Blech (ca. 8-10 Stücke)
⏱️ Dauer: ca. 2½ Stunden, Vorbereitungszeit: 20 Minuten, Ruhezeit: 80-120 Minuten, Backzeit: 20-25 Minuten
⭐️ Schwierigkeit: 2/5, das Rezept eignet sich auch für Personen, die noch nie mit Hefe gearbeitet haben.
Zutaten
- 500g Weissmehl
- 250g Magerquark
- 250g Wasser, lauwarm
- 7g Trockenhefe (1 Päckchen)
- 10g Salz
- 20g Olivenöl für den Teig
- 20-30g Olivenöl
- 5g grobes Salz
- Rosmarin
- Optional: Cherrytomaten, Zwiebeln, Oliven etc.
Zubereitung
- Wasser, Trockenhefe und Quark vermischen
- Mehl dazu geben und kurz vermischen
- Salz und 20g Olivenöl dazugeben
- 8–10 Minuten kneten, bis ein glatter, leicht klebriger Teig entsteht
- Schüssel mit einem Tuch abdecken und ca. 60-90 Minuten (bei Raumtemperatur) gehen lassen (darf auch länger sein)
- Blech mit Olivenöl einfetten, Teig aufs Blech geben und nochmal 20-30 ruhen lassen.
- Hände mit Olivenöl einölen und mit den Fingerspitzen die klassischen Vertiefungen eindrücken
- Salz, Rosmarin und die gewünschten Toppings darauf verteilen.
- 20-25 Minuten bei Ober/Unterhitze backen
Viel Freude beim Nachkochen – und vergiss nie: ein bisschen Frechdachs steckt in uns allen 😉



